Container Self Storage.
Lagercontainer auf einer Freifläche, direkt mit dem Auto anfahrbar, digital gebucht. Das Modell mit dem schnellsten Weg vom Grundstück zum laufenden Standort.
Vom Grundstück zum Standort in fünf Schritten.
Standort prüfen
Einzugsgebiet, Anfahrt, Sichtbarkeit, Wettbewerb und Planungsrecht.
Genehmigen
Bauantrag für die Containeranlage inkl. Zufahrt, Beleuchtung und Einfriedung.
Fläche herrichten
Befestigter Untergrund, Entwässerung, Zaun, Tor, Strom, Kamera.
Lagercontainer stellen
Anlieferung per Lkw, Ausrichtung, Nummerierung, Schlösser – oft in wenigen Tagen.
Digital vermieten
Online-Buchung, digitaler Vertrag, Zugang per App oder Code.
Warum Containerparks wachsen.
Der Containerpark senkt die Einstiegshürde in den Markt deutlich – ist aber kein Selbstläufer.
Stärken
- Geringerer Kapitalbedarf je Einheit
- Schnelle Inbetriebnahme
- Ausbau im Takt der Nachfrage
- Direkte Zufahrt, ideal für Gewerbe
- Assets sind mobil und wiederverwendbar
Grenzen
- Mehr Grundstücksfläche je m² Lager
- Keine Klimatisierung
- Kondensat: Belüftung wichtig
- Optik & Nachbarschaft beachten
- Genehmigung trotzdem erforderlich
Genehmigung
Auch wenn Lagercontainer mobil sind: Eine dauerhaft aufgestellte Containeranlage ist in aller Regel eine bauliche Anlage und benötigt eine Baugenehmigung. Geeignet sind vor allem Gewerbe- und Industriegebiete. Im Antrag geht es typischerweise um Nutzungsart, Stellplätze, Zufahrt und Feuerwehr, Beleuchtung, Einfriedung und Entwässerung.
Flächenbedarf
Neben den Containern selbst braucht es Fahrgassen, in denen Transporter rangieren und Türen öffnen können. Als grobe Faustregel werden nur rund 40–50 % der Grundstücksfläche tatsächlich mit Containern belegt. Ein Grundstück von 4.000 m² bietet damit Platz für etwa 100–130 Lagercontainer – je nach Zuschnitt und Stapelung.
Wirtschaftlichkeit
Die Rechnung ist vergleichsweise transparent: Anzahl Lagercontainer × Miete × Auslastung ergibt den Umsatz. Davon gehen Pacht, Marketing, Software, Versicherung, Instandhaltung und Verwaltung ab. Weil kein Gebäude errichtet wird, fällt die Investition je Einheit deutlich niedriger aus als bei Indoor-Konzepten.
Im Rechner selbst ausprobieren →
Was Mieter wissen sollten
| Lagercontainer | Indoor-Abteil | |
|---|---|---|
| Zufahrt | Direkt bis vor die Tür | Über Laderampe, Flur und Aufzug |
| Größe | Meist 7–30 m², ideal für Möbel & Material | Ab ca. 1 m², ideal für Kisten |
| Klima | Belüftet, nicht beheizt | Meist temperiert |
| Geeignet für | Umzugsgut, Werkzeug, Reifen, Gewerbe | Akten, Kleidung, empfindliche Gegenstände |
Sie suchen konkret einen Lagercontainer? Beim Initiator dieses Portals, CoStore, können Sie Lagercontainer online buchen – weitere Betreiber finden Sie im Verzeichnis.
So sieht es in der Praxis aus: CoStore.
CoStore betreibt Selfstorage-Parks mit Lagercontainern für Privat- und Gewerbekunden. Gebucht wird online, eingezogen direkt. Für neue Standorte sucht CoStore geeignete Gewerbeflächen und Partner.
* Preisangabe laut CoStore-Standortwerbung, standortabhängig; aktuelle Preise auf costore.de. CoStore hat dieses Portal initiiert – Transparenzhinweis.
Containerparks – kurz erklärt.
Rostet ein Lagercontainer nicht?
Lagercontainer aus Cortenstahl sind für den Seetransport gebaut und sehr widerstandsfähig. Regelmäßige Sichtkontrolle, Lackpflege und ein ebener, entwässerter Untergrund verlängern die Lebensdauer deutlich.
Wie verhindert man Feuchtigkeit im Lagercontainer?
Durch Lüftungsgitter, gegebenenfalls Innenverkleidung oder Anti-Kondensat-Beschichtung sowie Hinweise an Mieter, nur trockene Gegenstände einzulagern.
Kann man Lagercontainer stapeln?
Technisch ja. Für Mieter sind ebenerdige Einheiten aber deutlich attraktiver. Gestapelte Lagercontainer brauchen Treppen, Laubengänge und zusätzliche Genehmigungsanforderungen.
Braucht ein Containerpark Personal vor Ort?
Nicht zwingend. Viele Parks werden digital betrieben: Online-Buchung, elektronischer Zugang, Videoüberwachung und ein Service-Team, das bei Bedarf vor Ort ist.